<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>Leipziger Universitätsverlag GmbH</title>
    <description>Neuerscheinungen des Leipziger Universitätsverlags</description>
    <link>http://univerlag-leipzig.de/</link>
    <language>de</language>
    <copyright>2006-2010 Leipziger Universitätsverlag GmbH</copyright>
    <managingEditor>info@univerlag-leipzig.de (Gerald Diesener)</managingEditor>
    <webMaster>christian.wuerker@ceus-media.de (Christian Wuerker)</webMaster>
    <ttl>120</ttl>
    <image>
      <url>http://univerlag-leipzig.de/contents/images/siegel.jpg</url>
      <title>Leipziger Universitätsverlag GmbH</title>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/</link>
    </image>
    <item>
      <title>Frequency Dictionary English</title>
      <description>The series Frequency Dictionaries aims at producing dictionaries with comparable frequency data for a large number of different languages. For many of the languages featured in this collection, this series is the first comprehensive compilation using a large-scale empirical base.&lt;br /&gt;&#13;
The dictionaries are available in print and electronic version. Each dictionary provides the most frequent 1000 word forms ordered by frequency and the most frequent 10000 word forms in alphabetical order. They provide an introductory description of the data and the methodological approach. In addition, language specific statistical information on letters, word structure and structural changes depending on word frequency is provided. The enclosed CD-ROM contains a more comprehensive version of the dictionary as an e-book, with data on relative frequency of up to 1000000 word forms given in alphabetical order.&lt;br /&gt;&#13;
This series of dictionaries provides the opportunity to explore comparative linguistic topics as well as monolingual issues such as studies on word formation and frequency-based examinations of lexical areas for dictionaries or language teaching. &lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Die Reihe Frequency Dictionaries stellt sich zum Ziel, Wörterbücher mit vergleichbaren Häufigkeitsangaben für eine große Zahl verschiedener Sprachen zur Verfügung zu stellen. Für viele Sprachen liegen mit der Aufnahme in diese Reihe erstmalig umfangreiche Häufigkeitswörterbücher vor, die auf einer breiten empirischen Grundlage erstellt wurden.&lt;br /&gt;&#13;
Die Wörterbücher gibt es jeweils in einer gedruckten und einer elektronischen Fassung. Die gedruckten Häufigkeitswörterbücher enthalten die häufigsten 1.000 Wortformen geordnet nach Häufigkeit sowie die häufigsten 10.000 Wortformen in alphabetischer Reihenfolge und außerdem eine einführende Beschreibung der Daten und des methodischen Ansatzes. Zusätzlich werden statistische Informationen über die verwendeten Zeichen, die Struktur der Wörter und strukturelle Veränderungen in Abhängigkeit von der Worthäufigkeit gegeben. Auf der beiliegenden CD-ROM befindet sich eine umfangreichere Version des Wörterbuchs als e-Book mit Angaben zur relativen Häufigkeit von bis zu 1.000.000 alphabetisch angeordneten Wortformen. &lt;br /&gt;&#13;
Neben monolingualen Fragestellungen wie Untersuchungen zur Wortbildung oder der frequenzbasierten Bestimmung von Wortschatzbereichen für Wörterbücher oder den Sprachunterricht lassen sich mit dieser Wörterbuchreihe auch sprachvergleichende Fragestellungen beantworten.&lt;br /&gt;&#13;
</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1274</link>
    </item>
    <item>
      <title>RES SEVERA VERUM GAUDIUM</title>
      <description>BÃ¼rgerliches Kulturengagement in Leipzig&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Kulturpolitik hat Geschichte. Ãber die Jahrhunderte haben es Symbiosen und Kooperationen zwischen BÃ¼rgertum, Messe, Wirtschaft, UniversitÃ¤t, Kirche und Kultur der Stadt Leipzig ermÃ¶glicht, ein Ã¼beraus reiches Kulturleben zu schaffen und zu erhalten.&lt;br /&gt;&#13;
Mit Blick auf die GrÃ¼ndungsumstÃ¤nde des Gewandhauses, des Theaters auf der RanstÃ¤dter Bastei und des Bildermuseums beschreibt dieser Band die Institutionalisierung der KÃ¼nste und dokumentiert anhand von Quellen aus dem Leipziger Stadtarchiv die gesellschaftlich-ideellen und Ã¶konomischen GrÃ¼nde fÃ¼r bÃ¼rgerliches Kulturengagement in der Zeit von 1750â1850. &lt;br /&gt;&#13;
Am Institut fÃ¼r Kulturpolitik der UniversitÃ¤t Hildesheim ist im Kontext des Berichts der Enquetekommission âKultur in Deutschlandâ des Deutschen Bundestages von 2007 und des Kulturentwicklungsplanes der Stadt Leipzig von 2008 eine bemerkenswerte Studie entstanden, die dazu beitragen kann, Ã¼ber Stiftungswesen und EngagementfÃ¶rderung als kulturpolitische Komponenten unserer Gesellschaft fundierter nachzudenken.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1273</link>
    </item>
    <item>
      <title>100 Jahre Landesgeschichte (1906-2006)</title>
      <description>Leipziger Leistungen, Verwicklungen, Wirkungen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Entstehung, Aufstieg und Entfaltung des Faches Landesgeschichte als wissenschaftliche Disziplin sind untrennbar mit der UniversitÃ¤t Leipzig und dem dort 1906 gegrÃ¼ndeten Seminar fÃ¼r Landesgeschichte und Siedlungskunde verbunden. Der Leipziger Landeshistoriker Rudolf KÃ¶tzschke (1867â1949) hat als Vertreter der sÃ¤chsischen Landesgeschichte in der ersten HÃ¤lfte des 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle fÃ¼r die Konstituierung des Faches gespielt. Weit Ã¼ber seinen SchÃ¼lerkreis hinaus, aus dem vor allem Walter Schlesinger (1908â1984) hervorragt, hat KÃ¶tzschke die landesgeschichtliche Forschung in Deutschland geprÃ¤gt und beeinflusst. Die zwÃ¶lf BeitrÃ¤ge dieses Bandes wÃ¼rdigen die Leipziger Leistungen und Wirkungen, thematisieren aber auch Zeitgebundenheit und Verwicklungen der Landesgeschichte angesichts der totalitÃ¤ren Herausforderungen des 20. Jahrhunderts und werfen schlieÃlich auch einen Blick auf die Entwicklung des Faches im geteilten Deutschland.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1272</link>
    </item>
    <item>
      <title>Nirgendwo daheim</title>
      <description>Das bewegte Leben des Bruno Vogel&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vor allem mit zwei Büchern hat der gebürtige Leipziger Bruno Vogel (1898-1987) einen prominenten Platz in der Geschichte der deutschsprachigen Literatur erworben. Sein 1924 erschienener Erstling //Es lebe der Krieg!// griff der Konjunktur von Antikriegsromanen wie Ludwig Renns //Krieg// oder Erich Maria Remarques //Im Westen nichts Neues// um Jahre voraus. Der fünf Jahre später vorgelegte homoerotische Roman //Alf// ist eines der ersten Werke der deutschen Literatur, in dem der selbstverständliche, positive Wert homosexueller Empfindungen ausgedrückt wird. Beide Bücher erreichten in zahlreichen Auflagen hohe Verkaufszahlen und erobern bis in unsere Tage immer wieder neue Leserschichten. &lt;br /&gt;&#13;
Dennoch ist Bruno Vogel hierzulande heute ein nahezu Unbekannter. Traumatisiert von den im  Ersten Weltkrieg durchlittenen Schrecken und nie heimisch geworden in der Weimarer Republik, verließ er Deutschland im Jahre 1931, und schnell verwischten sich seine Spuren in der Heimat. Das Leben im Exil war überaus schwierig für ihn. Doch Vogel zahlte diesen Preis, an seinen Idealen festzuhalten war ihm stets am wichtigsten. &lt;br /&gt;&#13;
Raimund Wolfert zeichnet diesen Lebensweg Bruno Vogels überaus sensibel nach. Wir lernen dabei nicht nur eine faszinierende Persönlichkeit kennen, sondern können einen pazifistischen, emanzipatorischen und antirassistischen Schriftsteller aus Leipzig über das Berlin der "Goldenen Zwanziger" nach Wien, Tromsø, in das Südafrika der Apartheid-Zeit und schließlich nach London, wo er begraben ist, begleiten. </description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1271</link>
    </item>
    <item>
      <title>Gioachino Rossini: L'equivoco stravagante (Die verrückte Verwechslung)</title>
      <description>Rossinis dritte Oper, 1811 auf ein etwas anstÃ¶Ãiges Libretto von Gaetano Gasbarri in Bologna entstanden und nach nur drei AuffÃ¼hrungen von den BehÃ¶rden abgesetzt, fristet auch heute noch ein Schattendasein, obwohl sie in mancher Hinsicht als Prototyp seiner kÃ¼nftigen zweiaktigen Buffa-Opern gelten darf. &lt;br /&gt;&#13;
In der Reihe âOperntexteâ wird der vollstÃ¤ndige Wortlaut, wie er von Rossini vertont wurde, abgedruckt und Ã¼bersetzt. ErgÃ¤nzend wurden alternative Passagen aus dem gedruckten Libretto der UrauffÃ¼hrung in den Text aufgenommen.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Der arme Ermanno ist heimlich in Ernestina, die philosophiebesessene Tochter des neureichen Bauern Gamberotto, verliebt. Die Diener Frontino und Rosalia unterstÃ¼tzen den JÃ¼ngling und fÃ¼hren ihn als Lehrer Ernestinas in das Schloss Gamberottos ein. Dessen dÃ¼mmlicher Schwiegersohn in spe, Buralicchio, erreicht in seiner Eifersucht die umgehende Entlassung des Hauslehrers. Frontino ersinnt einen Brief, wonach Ernestina ein als MÃ¤dchen verkleideter und vom MilitÃ¤r desertierter Kastrat sei. Buralicchio fÃ¤llt darauf herein, doch anstatt die Verlobte einfach zu verlassen, zeigt er den vermeintlichen Eunuchen beim MilitÃ¤rkommandanten an. Ernestina wird ins GefÃ¤ngnis geworfen. Ermanno kann seine Liebe beweisen, indem er der Geliebten mit einer Uniform zur Flucht verhilft. Der gelackmeierte Buralicchio verzichtet auf die seiner nicht wÃ¼rdigen Braut und Gamberotto erteilt Ermanno und Ernestina den Segen.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1270</link>
    </item>
    <item>
      <title>Being on the Move: Formations of the Black Atlantic</title>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1269</link>
    </item>
    <item>
      <title>Das sechshundertjährige Jubiläum der Universität Leipzig 2009</title>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1267</link>
    </item>
    <item>
      <title>//prima donna, primo uomo, musico//</title>
      <description>Körper und Stimme: Geschlechterbilder in der Oper&lt;br/&gt;</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1266</link>
    </item>
    <item>
      <title>Under Western and Eastern Eyes</title>
      <description>Ost und West in der Reiseliteratur des 20. Jahrhunderts&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit dem Wegfall des Eisernen Vorhangs zwischen Ost und West wächst die Beschäftigung mit den kulturellen Gegensätzen und Gemeinsamkeiten der beiden früheren Hälften des europäischen Kontinents stetig. Nicht selten ist diese geprägt durch Vorurteile und Stereotype und Teil einer Dynamik von Selbst- und Fremdbeobachtungen, die sowohl von politischen als auch ökonomischen und kulturellen Konstellationen beeinflusst ist. &lt;br /&gt;&#13;
Die Reiseliteratur ist eine literarische Gattung, in der Stereotypien und deren Dekonstruktion eine besonders große Rolle spielen und die durch die Beschreibung des Anderen die eigene Identität zugleich bestätigt und hinterfragt. Um der historischen Gewachsenheit des Ost-West-Konzeptes Rechnung zu tragen, folgt dieser Band dessen verschiedenen geschichtlichen Phasen im 20. Jahrhundert, das mit seinen totalitären Verwerfungen, aber auch ideologischen Auflösungen wie kein anderer Zeitraum für ein bewegtes Verhältnis zwischen Ost und West gesorgt hat. Anhand von Texten Reisender aus Osteuropa und Werken westeuropäischer und amerikanischer Autoren geht dieses Buch verschiedenen Entwicklungen in den ost-westlichen Beziehungen nach - auch um zu erkennen, wie viel davon in unseren heutigen Wahrnehmungsstrukturen fortwirkt.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1265</link>
    </item>
    <item>
      <title>Münzen der Groschenzeit der Markgrafschaft Meißen und des Kurfürstentums Sachsen</title>
      <description>Bestandskatalog&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Katalog stellt den Bestand meiÃnisch-sÃ¤chsischer Groschen in der MÃ¼nzsammlung der UniversitÃ¤tsbibliothek Leipzig vor. Es handelt sich um 309 Exemplare, die einen reprÃ¤sentativen Querschnitt durch die Groschenperiode in Sachsen darstellen. &lt;br /&gt;&#13;
Der hier behandelte Groschenbestand geht im Wesentlichen auf die Sammlung des bekannten Numismatikers Prof. Dr. GÃ¼nther RÃ¶blitz zurÃ¼ck, die von der UniversitÃ¤tsbibliothek Leipzig 1985 erworben werden konnte. Die Sammlung RÃ¶blitz schlieÃt eine empfindliche Kriegsverlust-LÃ¼cke im Leipziger MÃ¼nzkabinett, dessen Groschenbestand einst mehr als 2000 Exemplare umfasst hat. Diese Groschensammlung war vor allem von dem Leipziger Oberbibliothekar Ernst Gotthelf Gersdorf, dem GrÃ¼nder der MÃ¼nzsammlung an der UniversitÃ¤tsbibliothek, und dessen Freund Karl Friedrich von Posern-Klett, einem berÃ¼hmten Sammler landesgeschichtlich bedeutsamer MÃ¼nzen, in der Zeit ab 1841 angelegt worden.&lt;br /&gt;&#13;
Die Bestimmung der MÃ¼nzen orientiert sich an dem Standardwerk von Gerhard Krug âDie meiÃnisch-sÃ¤chsischen Groschen 1338 bis 1500â (Berlin 1974). &lt;br /&gt;&#13;
Dem eigentlichen Bestandsverzeichnis ist eine historische EinfÃ¼hrung vorangestellt, die den MeiÃner Groschen in die Entwicklung hÃ¶herwertiger MÃ¼nzen im spÃ¤tmittelalterlichen Europa einordnet. &lt;br /&gt;&#13;
AuÃerdem greift die Einleitung die Diskussion Ã¼ber eine zweckmÃ¤Ãige Systematik und eindeutige Benennung der Groschentypen auf, die in den letzten Jahren aufgekommen ist, und legt in diesem Zusammenhang einen Vorschlag zur Kategorisierung und zur Bestimmung von Groschentypen vor. &lt;br /&gt;&#13;
Aufgrund des breit gefÃ¤cherten Typenspektrums der Leipziger Sammlung macht dieser Katalog dabei die tatsÃ¤chlich vorhandene Vielfalt in der scheinbar gleichfÃ¶rmigen Menge der MeiÃner Groschen deutlich.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1264</link>
    </item>
    <item>
      <title>Denkströme Heft 7 (2011)</title>
      <description>Journal der Sächsischen Akademie der Wissenschaften&lt;br/&gt;</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1263</link>
    </item>
    <item>
      <title>Dunkle Tage in der Idylle</title>
      <description>Die KZ-Außenlager Düssin und Garlitz in Mecklenburg&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der in der Rubrik Preis genannte Betrag von 7,00 Euro versteht sich als Schutzgebühr.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Zwischen 1938 und 1945 befand sich in Neuengamme im Süden der Hansestadt Hamburg das größte Konzentrationslager Norddeutschlands, in dem in diesem Zeitraum mehr als 100000 Häftlinge interniert waren. Das Stammlager Neuengamme unterhielt zahlreiche Außenstellen und Außenlager. Davon waren die Lager in Düssin mit achtzig und in Garlitz mit zehn Gefangenen die kleinsten. Von der Existenz dieser beiden Lager wussten bisher nur wenige Menschen und selbst in den beiden Dörfern war dieses dunkle Kapitel der Geschichte ihrer Orte nur noch einzelnen Einwohnern bekannt.&lt;br /&gt;&#13;
Dieses Buch beabsichtigt, anhand neuer Dokumente das heutige Wissen über die Lager in Düssin und Garlitz zusammenzuführen und damit die historischen Ereignisse dem Vergessen zu entreißen, eine Lücke zu schließen und den damaligen Häftlingen und ihrem Leiden ein Denkmal zu setzen.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1262</link>
    </item>
    <item>
      <title>Participating Audiences, Imagined Public Spheres</title>
      <description>The Cultural Work of Contemporary American(ized) Narratives&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;This is a book about contemporary American narratives and the audiences they call into being. It brings together eight very diverse case studies covering and investigating a wide range of media, genres, and modes to ask how contemporary âtextsâ encourage âimagined communitiesâ of readers/viewers that operate as âpublic spheresâ of social and political deliberation, self-fashioning, and debate.&lt;br /&gt;&#13;
The narratives circulating in contemporary culture tend to perform several functions at once. They entertain, inform, educate, and invite readers/viewers to remake them. And when readers/viewers interpret and appropriate the stories circulating in our culture, they tend to act simultaneously as consumers and as citizens. Storytelling is fundamental to social organization. Communities on all levels are constituted by shared narratives and communal storytelling, as through sharing, exchanging, conarrating, and ritually renarrating stories, they negotiate their identities, worldviews, and values.&lt;br /&gt;&#13;
The contributions collected in this volume shift perspectives in a number of ways: They question the boundary between the audiences of narratives on the one side and national public spheres on the other; they thus encourage rereading the transnational mobility of American(ized) narratives not simply as a phenomenon of popular culture but as an indicator of emerging transnational public spheres; and they encourage us to look closely at the narrative dynamics with which these texts operate their audiences as public spheres.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1261</link>
    </item>
    <item>
      <title>Die Eroberung der beobachtenden Maschinen</title>
      <description>Zur Arbeiterfotografie der Weimarer Republik&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die organisierte Arbeiterbewegung der Weimarer Republik entdeckte fÃ¼r die Propagierung ihrer gesellschaftspolitischen Ziele die Fotografie. In Konkurrenz zur sich etablierenden bÃ¼rgerlichen Bildpolitik entstanden so am Beginn der Medienmoderne Dokumente eines nicht-bÃ¼rgerlichen Umgangs und Einsatzes von Bildern in der Ãffentlichkeit. Der vorliegende Band prÃ¤sentiert die VortrÃ¤ge einer vom Institut fÃ¼r SÃ¤chsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) in Kooperation mit der Deutschen Fotothek im Jahr 2010 ausgerichteten Tagung. Sie ist hervorgegangen aus dem DFG-Projekt âDas Auge des Arbeitersâ, das seit Februar 2009 am ISGV durchgefÃ¼hrt wird. Hier werden die Entwicklungsbedingungen dieser proletarischen Amateurfotografie in ihrer Verbindung zur popularen Kultur ebenso untersucht wie ihre Funktionalisierung fÃ¼r die Propaganda. Als Zeugnisse der Arbeiterbewegung erfuhren sie nach 1945 eine Historisierung, die im Rahmen des DFG-Projekts ebenfalls erforscht wird. Die BeitrÃ¤ge behandeln aus verschiedenen Blickwinkeln die historische Aussagekraft dieser Bildproduktion, deren Ãsthetik angesichts der spÃ¤tmodernen Bildkultur neu zu erfassen ist.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1260</link>
    </item>
    <item>
      <title>Brakteaten der Markgrafschaft Meißen und ihrer Nachbarn zwischen Saale und Neiße</title>
      <description>Bestandskatalog&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit dem Erwerb der Sammlung Posern-Klett im Jahre 1852 besitzt die Universitätsbibliothek Leipzig einen beachtlichen Bestand an Mittelaltermünzen, vor allem aus der Region, die im Wesentlichen das heutige Land Sachsen ausmacht. Durch weitere Ankäufe, hier seien die Münzfunde von Paunsdorf und Geringswalde besonders genannt, wurde dieser Bestand an Brakteaten noch erweitert und ergänzt. Die Münzen aus diesem Teil der Sammlung werden in diesem Katalog vorgestellt.&lt;br /&gt;&#13;
Trotz schmerzlicher Verluste in Folge des Zweiten Weltkrieges ist der Bestand so homogen und numismatisch aussagefähig, dass er mehr als nur einen Überblick bietet über die Münzprägung des östlichen Mitteldeutschlands vor der Einführung der Meißener Groschen. Durch seinen Umfang und die damit gewonnene breite Vergleichsmöglichkeit des reichen Bestandes können durchaus neue Erkenntnisse gewonnen werden, die es erlauben, eigene Vorschläge zur weiteren Zuordnung und Gliederung des bisher bei weitem noch nicht erschöpfend bearbeiteten Münzmaterials zu machen.&lt;br /&gt;&#13;
Mit diesem Katalog wird nun jedermann ein Münzbestand als Arbeitsgrundlage in die Hand gegeben, der nach Umfang und Qualität eine eigene Forschung auf dem Gebiet der Mittelalternumismatik erlaubt. Durch die vollständige Erfassung des Bestandes auf dem beigefügten Datenträger wird der Benutzer des Kataloges zum Nutzer einer umfangreichen Sammlung. Er hat nun die Möglichkeit, das vorhandene Material nach eigenen Vorstellungen und Erkenntnissen neu zu ordnen und in Beziehung zueinander zu setzen. &lt;br /&gt;&#13;
Dem Katalog vorangestellt ist eine Einführung, in der versucht wird, historische und münzgeschichtliche Abläufe in ihren Zusammenhängen darzustellen. Eine Karte des Territoriums, welche die Herrschaftsgebiete zwischen Saale und Neiße in der Mitte des 13. Jahrhunderts zeigt und in die eine Reihe der relevanten Fundorte eingezeichnet sind, kann die Beziehung der Fundorte zu möglichen Prägeorten erkennbar machen. Literatur- und Fundverzeichnisse sollen auf die für eigenen Forschung notwendige Fachliteratur hinweisen, und eine Übersicht, in welchen Funden die im Bestandskatalog vorgestellten Münzen vertreten waren, kann helfen, eine Vorstellung über die Zusammensetzung der genannten Funde zu gewinnen.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1259</link>
    </item>
    <item>
      <title>NS-Raubgut in der Universitätsbibliothek Leipzig</title>
      <description>Vom 27.11.2011 bis 18.03.2012 zeigt die Universitätsbibliothek Leipzig eine Ausstellung, die die Ergebnisse der Suche nach NS-Raubgut in ihren Beständen dokumentiert. Die Ausstellung und der zugehörige Katalog präsentieren einen Teil der gefunden Bücher und gehen auf das Schicksal ihrer rechtmäßigen Besitzer ein.&lt;br /&gt;&#13;
Opfer der Verfolgung durch die Nationalsozialisten waren Personen und Organisationen aus dem kommunistischen, sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Bereich, Menschen jüdischer Herkunft, Freimaurer, Freidenker oder Zeugen Jehovas. Einzelne Personen, wie der lokal bekannte kommunistische Widerstandskämpfer Karl Ferlemann, dessen komplette Bibliothek beschlagnahmt und an die UB Leipzig geliefert wurde, werden exemplarisch vorgestellt. Ein einführender Abschnitt informiert über die Universitätsbibliothek in der Zeit des Nationalsozialismus und dokumentiert u.a. die Ausgrenzung jüdischer Bibliotheksbenutzer. An die rechtmäßigen Eigentümer erinnern biographische Skizzen ergänzt durch Fotos und historische Dokumente.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1258</link>
    </item>
    <item>
      <title>Vielheiten</title>
      <description>Leipziger Studien zu Roma/Zigeuner-Kulturen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unter dem Titel âTsiganologieâ lehrte Professor Bernhard Streck als Leiter des Instituts fÃ¼r Ethnologie der UniversitÃ¤t Leipzig zwischen 1998 und 2010 eine relationistische Sozialwissenschaft. Ihr Fokus war auf die Bestimmung des VerhÃ¤ltnisses zwischen den Kulturen der Roma /Zigeuner und ihren sozialen Umwelten gerichtet. Damit war ein weites Forschungsspektrum erÃ¶ffnet, das sich die weltweite Vielheit kultureller Ausdrucksformen aus diesen asymmetrischen Minderheit-Mehrheit-Beziehungen und deren Dynamiken erschlieÃen sollte.&lt;br /&gt;&#13;
Zu Perspektivwechsel und DiversitÃ¤tsbewuÃtsein angeregt, stehen in diesem Band daher ethnopoetische Gedanken und diskursanalytische Ãberlegungen wie selbstverstÃ¤ndlich nebeneinander, EinflÃ¼sse aus der Kommunikations- und Medienwissenschaft vertragen sich mit philosophischen Konzepten und in einem dialogischen Miteinander befruchten sich die wissenschaftlichen Interessen an Sprachen, Musik, Politik und Geographie gegenseitig. Der Band bildet somit einen kaleidoskopischen Einblick in die interdisziplinÃ¤re Auseinandersetzung von Nachwuchswissenschaftlern mit der Ã¼ber zwÃ¶lf Jahre in Leipzig gelehrten relationistischen Tsiganologie.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1257</link>
    </item>
    <item>
      <title>Das Stahl- und Walzwerk Riesa in beiden deutschen Diktaturen 1933 bis 1963</title>
      <description>Ein Vergleich&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die beiden deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts prägten über 56 Jahre hinweg die Schicksale der Menschen in der Osthälfte des Landes. Doch wie groß war der Einfluss der Machthaber wirklich? Konnten die regionalen und lokalen Herrschaftsinstanzen bis in den letzten Winkel des Daseins der Deutschen vordringen?&lt;br /&gt;&#13;
Der Arbeitsplatz war der zentrale Ort im Leben der meisten Menschen. Hier versuchten Betriebs- und Parteileitungen mit Hilfe von pseudogewerkschaftlichen Organisationen nicht nur den Arbeitsprozess, sondern auch Lebensweise und Weltanschauung der Beschäftigten zu beeinflussen.&lt;br /&gt;&#13;
Im Stahl- und Walzwerk Riesa war das nicht anders. Als zentralem Betrieb der Rüstungsmaschinerie des Flick-Konzerns bis 1945 und später als größtem Röhrenproduzenten der DDR kam dem Werk in beiden Diktaturen eine Sonderstellung zu. Mehrere Tausend Arbeiter sollten unter Kontrolle gehalten werden und Leistung bringen.&lt;br /&gt;&#13;
Sebastian Finks Recherchen zeigen jedoch, dass sich die Riesaer Stahlwerker nicht uneingeschränkt von den Machthabern im Betrieb einschüchtern ließen. Sie suchten sich Nischen der Selbstbestimmung und erweiterten angesichts einsetzender Vollbeschäftigung ihren Handlungsspielraum gegenüber beiden Systemen. Dabei wurde aus dem Großbetrieb eine Verhandlungs-Arena, die sich teilweise den übergeordneten Machtinstanzen entziehen konnte. Denn eines stand im Vordergrund: Der Stahl musste fließen.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1256</link>
    </item>
    <item>
      <title>Erbschaften im Bürgertum</title>
      <description>Eigentum und Geschlecht in Sachsen (1865-1900)&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das dominante bürgerliche Geschlechterideal beeinflusste die testamentarischen und gesetzlichen Erbpraktiken bürgerlicher Frauen und Männer am Ende des 19. Jahrhunderts. Das Bürgerliche Gesetzbuch des Königreichs Sachsen (1865-1900) eröffnete mit der fixierten Geschlechtergleichheit aller Erben nach Erbordnungen und der Testierfreiheit Handlungsspielräume, die weibliche und männliche Erben zum Unterlaufen oder zur Bekräftigung von Geschlechtervorstellungen nutzen konnten. Diese Studie zeigt auf, inwiefern Testierende und ihre Erben wie auch nach Gesetz berufene Erben Nachlassvermögen eigentumsrechtlich verteilten und materielle Güter ihren jeweiligen neuen Eigentümern vor dem Spiegel des Geschlechterideals und mit Blick auf den bürgerlichen Alltag überließen. </description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1255</link>
    </item>
    <item>
      <title>Kitarô Nishida</title>
      <description>Philosophie der Physik&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;KitarÃ´ Nishida (1870-1945), der einflussreichste japanische Philosoph des 20. Jahrhunderts, ist nicht zuletzt als BegrÃ¼nder der Kyoto-Schule in Erinnerung geblieben. Diese StrÃ¶mung innerhalb der japanischen Philosophie setzt sich intensiv mit der abendlÃ¤ndischen Geistestradition auseinander und verknÃ¼pft sie mit Ã¶stlichem Gedankengut.&lt;br /&gt;&#13;
Die westliche Forschung ihrerseits interessierte sich bislang vordergrÃ¼ndig fÃ¼r KitarÃ´ Nishidas Religionsphilosophie. Der Aufsatz âDie Welt der Physikâ offenbart nun sein groÃes Interesse an Theorien der modernen Physik, in welcher er offenbar eine Verifikation seiner eigenen Metaphysik zu finden glaubte. Dieser Zug in Nishidas Philosophie ist bislang weitgehend unerforscht. Zwar weiÃ man, dass Nishida, dessen Grundidee der âreinen Erfahrungâ durch den Zen-Buddhismus stimuliert wurde, sich Zeit seines Lebens intensiv mit westlichen Philosophien wie denen von Leibniz, Kant, Kierkegaard, Bergson, James etc. beschÃ¤ftigte. Weitaus weniger bekannt ist jedoch, dass er sich seit seiner Jugend ebenfalls stark fÃ¼r Mathematik, vor allem Zahlentheorie, Mengentheorie und Gruppentheorie, interessierte und dass dieses Interesse ihn letztlich zur zeitgenÃ¶ssischen Physik fÃ¼hrte.&lt;br /&gt;&#13;
KitarÃ´ Nishidas Text âDie Welt der Physikâ wurde zuerst im Januar 1944 in der ZeitschriftâShisÃ´â Nr. 260 und erneut 1945 als ein Teil des Buches âTetsugaku-ronbun-shÃ»â (Philosophische AufsÃ¤tzesammlung) 6â verÃ¶ffentlicht. In der Ãbersetzung von Toshiaki Kobayashi und Max Groh liegt er nun erstmals auf Deutsch vor.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1254</link>
    </item>
    <item>
      <title>Landschaft quer Denken</title>
      <description>Theorien â Bilder â Formationen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;âLandschaftâ hat gegenwÃ¤rtig Konjunktur: Natur- und Geisteswissenschaften genauso wie die raumplanenden Disziplinen diskutieren zeitgemÃ¤Ãe EntwÃ¼rfe von Landschaft und loten neue Begriffsbestimmungen aus. Dies hat Auswirkungen fÃ¼r Theorie und Praxis: Einerseits erÃ¶ffnen sich unbekannte Perspektiven auf historische wie aktuelle Prozesse rÃ¤umlichen Wandels. Andererseits beeinflusst dies die Perzeption wie den konkreten Umgang mit RÃ¤umen, z.B. in der Stadt- und Regionalplanung, im Verkehrswesen oder im Naturschutz. Bislang gibt es keinen systematischen Ãberblick Ã¼ber die vielfÃ¤ltigen AnsÃ¤tze innovativer Landschaftswahrnehmung. Ziel des vorliegenden Tagungsbandes ist es daher, die ReprÃ¤sentanten unterschiedlicher Landschaftsdiskurse zusammenzufÃ¼hren, die Trennung von âForschernâ und âGestalternâ aufzubrechen und im gegenseitigen Austausch neue Erkenntnispotentiale zu erschlieÃen. Das hier entwickelte âDresdner Manifestâ will Landschaft als interdisziplinÃ¤res Forschungsfeld etablieren sowie eine Ã¼bergreifende Landschaftstheorie konzipieren.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1253</link>
    </item>
    <item>
      <title>Wirtschaftlicher Aufholprozess und EU-Integration in Mittel- und Osteuropa â das europÃ¤ische Wachstumsmodell in der Krise?</title>
      <description>Zwei Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch des politischen und des (plan)wirtschaftlichen Systems in Mittel- und Osteuropa kann der Übergang zur Marktwirtschaft in der Region als weitgehend abgeschlossen gelten. Unbestreitbar konnten insbesondere die inzwischen der EU beigetretenen Länder große Erfolge im wirtschaftlichen Aufholprozess, etwa bei der Steigerung des Wirtschaftswachstums und der Arbeitsproduktivität, bei der Modernisierung und Internationalisierung der Wirtschaft, der Steigerung der Einkommen und der Verbesserung des Lebensniveaus erzielen. Es zeichnen sich in diesem Aufholprozess jedoch auch eine Reihe von Fragen und Problemen ab, deren Lösung nicht nur diese Länder selbst, sondern ebenso die erweitere Europäische Union vor erhebliche Herausforderungen stellt. Eine dieser Fragestellungen richtet sich auf die Triebkräfte des Wachstums. Bisher tragen in starkem Maße ausländische Direktinvestitionen zum Wachstum, zur Modernisierung und zum Technologietransfer bei. Untersuchungen zeigen, dass die Leistungsfähigkeit der Innovationssysteme in den Ländern selbst bisher meist noch gering ist. Wie können die endogenen Wachstumskräfte gestärkt werden? Welchen Beitrag liefern die verschiedenen Wachstumstheorien für den Aufholprozess in Mittel- und Osteuropa? Woraus erklärt sich die Wachstumsschwäche der ostdeutschen Wirtschaft? Ist die Mitgliedschaft der mittel- und osteuropäischen EU-Länder im Europäischen Währungsraum optimal für ihren Aufholprozess? &lt;br /&gt;&#13;
Eine weitere große Herausforderung für die Wirtschaftstheorie und -politik bildet die trotz eines breit aufgefächerten Förderinstrumentariums und erheblichen Förderumfangs wachsende regionale Differenzierung innerhalb der neuen Mitgliedsländer. Die enormen Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Regionen, die seit 1990 entstanden sind bzw. sich vertieft haben, werden zukünftig noch verstärkt durch Alterung und Migration. Dies trifft im besonderen Maße auch für Ostdeutschland zu. Wie kann unter diesen Bedingungen nachhaltiges Wachstum generiert werden? Hat die Regionalpolitik geeignete Instrumente, um den Schrumpfungsprozessen zu begegnen?  &lt;br /&gt;&#13;
Die Beiträge der interdisziplinären Tagung von Autoren aus Deutschland und Mittel- und Osteuropa diskutieren theoretische Ansätze und empirische Befunde zu den genannten Fragestellungen. </description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1252</link>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche und Polen in der Aufklärung und in der Romantik</title>
      <description>Verweigerung des Transfers?&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Dieser Band widmet sich dem Kulturtransfer zwischen Deutschland und Polen in den Epochen der Aufklärung und der Romantik. Die Autoren versuchen aus dem Blickwinkel der Germanistik, Polonistik, Geschichte und Kunstgeschichte, die Spezifik des ostmitteleuropäischen Kulturtransfers zu bestimmen, indem sie verschiedene Aspekte des polnischen und schlesischen Kulturlebens vor dem Hintergrund der Nachbarschaft des politisch geschwächten polnischen Staates mit dem absolutistisch-aufgeklärten Preußen beschreiben.&lt;br /&gt;&#13;
Der Kulturtransfer von West nach Ost vermochte es damals nicht, sich den preußischen Machtinteressen zu entziehen. Darüber hinaus standen tief verwurzelte religiöse Differenzen einer kulturellen Annäherung im Wege. Andererseits gab es auf beiden Seiten Persönlichkeiten, die die Ideen der Aufklärung als unabhängig von politischen und nationalen Interessen erachteten. Diese anationale Richtung verlor sich in der Romantik, die das Nationale zu einem Bestandteil der individuellen Identitätsbildung machte und umgekehrt: den Nationen individuelle Züge verlieh. So aufgefasst, beschreiben die Autoren die Auslöschung einer aufklärerischen Idee, ohne jedoch die Persönlichkeiten zu vergessen, die den Kulturaustausch als punktuelle Ausnahmeereignisse in der politischen Geschichte vorangetrieben haben.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1251</link>
    </item>
    <item>
      <title>Vermessungen der Mediengesellschaft im 20. Jahrhundert</title>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1249</link>
    </item>
    <item>
      <title>Konsum und politische Kommunikation</title>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1245</link>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Schlesien â Meine Schlesier</title>
      <description>ZugÃ¤nge und Sichtweisen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im November 2011 feierte die Breslauer Germanistik ihr zweihundertjÃ¤hriges Bestehen. Dieses JubilÃ¤um der weltweit grÃ¶Ãten Auslandsgermanistik markiert wissenschaftsgeschichtlich ein hochinteressantes Kapitel, denn die deutsche Philologie an der Alma Mater Wratislaviensis steht in einem wechselhaften Beziehungsgeflecht, dessen Eckpunkte durch PreuÃen, Deutschland und Polen gekennzeichnet sind. Seit vielen Jahren pflegen die Breslauer Germanisten intensiven Kontakt zu den Wissenschaftlern des Bundesinstituts fÃ¼r Kultur und Geschichte der Deutschen im Ã¶stlichen Europa in Oldenburg (BKGE). Kernbereiche der seit 2009 institutionalisierten Zusammenarbeit sind die Literatur-, Sprach- und Kulturgeschichte Schlesiens. &lt;br /&gt;&#13;
Hinter dieser als zweisprachiges Wendebuch gestalteten Publikation stand die Idee, ein Narrativ der schlesischen Kulturgeschichte aus den Erfahrungen der polnischen und deutschen Wissenschaftler zu entwerfen. Um eine vergleichende deutsch-polnische Perspektive zu erhalten, haben die Autorinnen und Autoren aus Oldenburg und Breslau ihr subjektives Schlesienbild entsprechend ihrem jeweiligen biographischen und beruflichen Erfahrungshorizont und ihren individuellen Erinnerungscodes skizziert. Die Texte weisen unterschiedliche Schwerpunkte auf: Autobiographische Passagen wechseln mit literarhistorischen, geschichtlichen und kulturhistorischen Reflexionen ab.&lt;br /&gt;&#13;
Dadurch soll deutlich werden, welche Dimensionen persÃ¶nlicher, regionaler, nationaler und europÃ¤ischer IdentitÃ¤t in den mental maps und welche Perspektiven im persÃ¶nlichen und wissenschaftlichen Zugriff der Forscher auf Schlesien bestehen. Es geht darum, diverse (manchmal umstrittene) Bezugspunkte des kollektiven und des individuellen GedÃ¤chtnisses und dadurch auch des SelbstverstÃ¤ndnisses sichtbar werden zu lassen.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
Marek HaÅub, Matthias Weber (eds.)&lt;br /&gt;&#13;
MÃ³j ÅlÄsk â moi ÅlÄzacy&lt;br /&gt;&#13;
Eksploracje i obserwacje&lt;br /&gt;&#13;
(Schlesische GrenzgÃ¤nger, vol. 4)&lt;br /&gt;&#13;
2011, 390 pages, paperback, 32,00 euros&lt;br /&gt;&#13;
ISBN 978-3-86583-596-3&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
W listopadzie 2011 roku germanistyka wrocÅawska ÅwiÄtuje 200. rocznicÄ swojego istnienia. Ten jubileusz najwiÄkszej - poza obszarem niemieckojÄzycznym â germanistyki na Åwiecie  przywoÅuje z perspektywy historii nauki niezwykle interesujÄcy rozdziaÅ, poniewaÅ¼ filologia niemiecka na Alma Mater Wratislaviensis sytuuje siÄ w przestrzeni zmieniajÄcych siÄ tradycji pruskiej, niemieckiej i polskiej. Od wielu lat umacniane sÄ istniejÄce kontakty germanistÃ³w Uniwersytetu WrocÅawskiego z naukowcami z Instytutu Federalnego ds. Kultury i Historii NiemcÃ³w w Europie Wschodniej w Oldenburgu. Punkty ciÄÅ¼koÅci tej od 2009 roku zinstytucjonalizowanej wspÃ³Åpracy tworzÄ historia literatury, jÄzyka i kultury ÅlÄska. &lt;br /&gt;&#13;
Wydana w dwÃ³ch jÄzykach ksiÄÅ¼ka przedstawia narracjÄ historii kultury ÅlÄska z perspektywy doÅwiadczeÅ polskich i niemieckich naukowcÃ³w. Dla uzyskania polsko-niemieckiej perspektywy porÃ³wnawczej Autorki i Autorzy z Oldenburga i WrocÅawia naszkicowali ich subiektywny obraz ÅlÄska zgodnie z ich biograficznym i zawodowym horyzontem doÅwiadczeÅ, zgodnie z ich indywidualnymi kodami pamiÄci. Opublikowane teksty charakteryzujÄ siÄ rÃ³Å¼nego rodzaju punktami ciÄÅ¼koÅci, od osobistych zwierzeÅ biograficznych, poprzez refleksjÄ historycznoliterackÄ po dyskurs historyczny i kulturoznawczy. W ten sposÃ³b stajÄ siÄ wyraÅºne wymiary osobistej, regionalnej, narodowej i europejskiej toÅ¼samoÅci w mapach mentalnych oraz perspektywy w osobistym i naukowym podejÅciu badaczy do ÅlÄska. Chodzi tu o pokazanie rÃ³Å¼nych (czasami kontrowersyjnych) punktÃ³w odniesienia kolektywnej i indywidualnej pamiÄci i przez to takÅ¼e definiowanie wÅasnej ÅwiadomoÅci.   </description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1232</link>
    </item>
    <item>
      <title>Schule in Leipzig</title>
      <description>Aspekte einer achthundertjährigen Geschichte&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Leipzig nimmt in der deutschen Schulgeschichte einen bedeutenden Platz ein, der seitens der neueren pädagogikgeschichtlichen Forschung bislang nur unzureichend gewürdigt ist. Der vorliegende Band verfolgt daher die Absicht, mit neuen Einzeluntersuchungen zur weiteren Erschließung dieses Kapitels der Stadtgeschichte beizutragen und zugleich das Fundament einer Einordnung in den nationalen bildungsgeschichtlichen Kontext zu verstärken.&lt;br /&gt;&#13;
Der Bogen der hier präsentierten Untersuchungen reicht von der Gründung der Thomasschule im 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Berücksichtigung finden etwa die Hauslehrer, die um 1800 gegründeten Reformschulen, die konfessionellen Bildungseinrichtungen oder das Volksschulwesen. Gleich mehrere Aufsätze widmen sich dem Leipziger Lehrerverein und seinen Einrichtungen als einer Institution von nationalem Rang. Die Geschichte der Lesefibeln im 20. Jahrhundert vermittelt einen subtilen Überblick über die Einbindung der Pädagogik in die wechselnden gesellschaftlichen Wertsetzungen der aufeinanderfolgenden politischen Systeme.&lt;br /&gt;&#13;
Perspektiven einer weiteren Beschäftigung mit der Pädagogik in den unterschiedlichen Jahrhunderten werden mit den Aufsätzen ebenso nachhaltig entwickelt wie die Stadtgeschichtsschreibung von hier viele neue Forschungsimpulse erhält.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1231</link>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Wandervogel zum âCompaÃ±eroâ</title>
      <description>Jan Andries Jolles (1906â1942), Soldat der Weltrevolution&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Soweit zu sehen, sind die lebensgeschichtlichen Spuren von Jan Jolles (1906-1942) hierzulande restlos verweht. Selbst sorgfÃ¤ltig recherchierte Nachschlagewerke fÃ¼hren seinen Namen nicht. Wer nach ihm fragt, erntet zumeist unglÃ¤ubiges KopfschÃ¼tteln. Das erstaunt umso mehr, als Jan Jolles wÃ¤hrend der dreiÃiger Jahre fÃ¼r die Kommunistische Internationale in einflussreichen Funktionen vor allem in Lateinamerika tÃ¤tig war und damit in der politischen Geschichte der ersten HÃ¤lfte des 20. Jahrhunderts einen herausgehobenen Platz beanspruchen kann. &lt;br /&gt;&#13;
Zieht man die komplizierte individuelle Biographie hinzu â Jan Jolles entstammte der Ehe des noch heute dank seiner "Einfachen Formen" wirkungsmÃ¤chtigen Germanisten AndrÃ© Jolles (1874-1946) mit der Tochter des prominenten Hamburger BÃ¼rgermeisters Johann Georg MÃ¶nckeberg Mathilde (1879-1958) â, die erahnen lÃ¤sst, welch ein Spannungsbogen zwischen Herkunft und politischem Bekenntnis sich hier auftat, erregt diese Biographie noch grÃ¶Ãere Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;&#13;
Die von Walter Thys in jahrelanger Arbeit mit gleichsam detektivischem SpÃ¼rsinn zusammengetragenen Resultate einer Spurensuche, die weit Ã¼ber eine alleinige Dokumentation hinausragen, fesseln den Leser angesichts der IntensitÃ¤t, in der diese Biographie noch einmal lebendig wird. Gleichsam im Buch des 20. Jahrhunderts blÃ¤tternd, erÃ¶ffnet sich ein ganz besonderer Zugang zu dessen BrÃ¼chen und Verwerfungen, die sich letztlich auch im Schicksal von Jan Jolles widerspiegeln. </description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1219</link>
    </item>
    <item>
      <title>Der //Auteur// und die Autoren</title>
      <description>Die //Politique des Auteurs// und ihre Umsetzung in der //Nouvelle Vague// und in //Dogme '95//&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Seit 60 Jahren gehört der //Auteur// zu den zentralen Konzepten der Filmkritik, -theorie und -vermarktung. Er beeinflusst die filmkritischen Bewertungen in Magazinen oder Fernsehsendungen sowie die Klassifikation und Kanonisierung von Filmemachern von den Filmfestspielen in Cannes bis hin zu den Regalen einer Videothek.&lt;br /&gt;&#13;
Die manchmal mäandernde Entwicklung des Konzeptes, von seinen filmkritischen Anfängen im Paris der 1950er Jahre über seine filmtheoretischen Ausprägungen in den 1960er und 1970er Jahren bis in die Gegenwart, beschreibt Fernando Ramos Arenas in diesem Band. Zuerst zeichnet er diese Entwicklung in fünf Etappen nach, bevor er in einem zweiten, anwendungsbezogenen Teil die unterschiedlichen Autor-Funktionen in der französischen //Nouvelle Vague// und im //Dogme '95// unter die Lupe nimmt. Dabei entsteht eine Arbeit, die sich zwischen Film-(Kultur-)Wissenschaft und Philosophie bewegt und ganz konkrete Ausprägungen des //Auteurs///Autors mit theoretischer Genauigkeit und methodischer Schärfe in ein systematisierendes Ganzes einordnet.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1217</link>
    </item>
    <item>
      <title>Erschrecken â MitgefÃ¼hl â Distanz</title>
      <description>Empirische Befunde über Schülerinnen und Schüler in Gedenkstätten und zeitgeschichtlichen Ausstellungen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur oder der kommunistischen Gewaltherrschaft und zeitgeschichtliche Ausstellungen zu dieser Thematik gelten als bedeutsame außerschulische Lernorte. Politiker, Lehrer und Fachdidaktiker wie auch die Gedenkstätten selbst schreiben ihnen ein besonderes Potenzial für historisch-politisches Lernen zu. Die sich dort vollziehenden pädagogischen Prozesse und ihre Wirkungen sind allerdings bislang erst ansatzweise empirisch untersucht worden. &lt;br /&gt;&#13;
Der vorliegende Band bilanziert den Forschungsstand in Bezug auf Schulklassenbesuche in Gedenkstätten. Sozialwissenschaftler verschiedener Disziplinen präsentieren die Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchungen zu Vorkenntnissen, Besuchsmotiven und -erwartungen sowie zu Rezeptionsweisen und Lerneffekten bei Schülern, die Gedenkstätten oder zeitgeschichtliche Ausstellungen besucht haben.&lt;br /&gt;&#13;
Hieraus ergeben sich wertvolle Hinweise auf die vielfältigen Voraussetzungen, Modi und Herausforderungen von Lernprozessen in Gedenkstätten. Der Band will auf ihrer Grundlage zu weiterführenden Diskussionen über Ziele, Organisation und Methoden pädagogischen Handelns wie auch zu weiteren empirischen Forschungsprojekten in Gedenkstätten anregen.&lt;br /&gt;&#13;
</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1216</link>
    </item>
    <item>
      <title>Die Republik Moldau</title>
      <description>Ein Handbuch&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Republik Moldau gerÃ¤t zunehmend in den Blick der europÃ¤ischen Politik und Wirtschaft. Dennoch weiÃ man eher wenig Ã¼ber das Land an der AuÃengrenze der EU, das zu den kleinsten und Ã¤rmsten LÃ¤nder Europas zÃ¤hlt und ein sehr junger, erst seit etwa zwei Jahrzehnten bestehender, unabhÃ¤ngiger Staat ist, der noch dazu den Prozess seiner Selbstvergewisserung bzw. IdentitÃ¤tsfindung noch nicht abgeschlossen hat und sich in einem Interessenkonflikt zwischen Russland, RumÃ¤nien und den einheimischen Eliten befindet.&lt;br /&gt;&#13;
Um die LÃ¼cken im Wissen Ã¼ber Moldova â so die Bezeichnung in der Landessprache â zu fÃ¼llen und Investoren, Politikern und EntscheidungstrÃ¤gern, Touristen und allen sonstigen Interessenten grundlegende Informationen Ã¼ber das Land zu vermitteln, gibt das Moldova-Institut Leipzig (MIL) ein Moldova-Handbuch heraus. DafÃ¼r konnten mehr als sechzig Fachleute aus verschiedenen LÃ¤ndern als Autoren gewonnen werden. Das Handbuch ist die erste grÃ¶Ãere Gesamtdarstellung der Republik Moldau im europÃ¤ischen Raum und stellt in allgemein verstÃ¤ndlicher Form Geschichte und GedÃ¤chtnis, Raum und BevÃ¶lkerung, Staat, Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Gesellschaft sowie Kultur und Wissenschaft der Republik Moldau dar.&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
1. Geschichte und GedÃ¤chtnis&lt;br /&gt;&#13;
Darstellung der einzelnen historischen Etappen, durch welche das Gebiet der heutigen Republik Moldau in seiner bewegten Geschichte gegangen ist, und Umgang mit der Geschichte und dem kollektiven GedÃ¤chtnis der BevÃ¶lkerung des Landes&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
2. Raum und BevÃ¶lkerung&lt;br /&gt;&#13;
Physische, kulturelle und wirtschaftliche Geographie Moldovas und BevÃ¶lkerungsgruppen des Landes, das trotz seiner geringen Ausdehnung eine Vielfalt kompakter ethnischer Gemeinschaften aufweist, darunter die frÃ¼her wirtschaftlich und kulturell bedeutenden Minderheiten der Bessarabiendeutschen und der Juden&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
3. Staat, Recht und Verwaltung&lt;br /&gt;&#13;
Staatlichen Strukturen, Verwaltungsaufbau und Rechtsordnung sowie Parteiensystem; Strukturen des international nicht anerkannten separatistischen Gebildes Transnistrien; Probleme beim Ãbergang von einem zentralistisch-autoritÃ¤ren politischen und Rechtssystem zu einer offenen und pluralistischen Gesellschaft&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
4. AuÃen- und Sicherheitspolitik&lt;br /&gt;&#13;
AuÃenpolitik der auf den Status der NeutralitÃ¤t bestehenden Republik Moldau und das wechselhafte, von innenpolitischen Entwicklung abhÃ¤ngige VerhÃ¤ltnis einerseits zu Russland, andererseits zu RumÃ¤nien; BemÃ¼hungen, das Land in die EuropÃ¤ische Union zu fÃ¼hren und mit Hilfe der europÃ¤ischen Organisationen den Transnistrienkonflikt beizulegen&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
5. Wirtschaft&lt;br /&gt;&#13;
HauptsÃ¤chliche Wirtschaftszweige sowie das Finanzwesen des vorwiegend agrarischen Landes, das zu den zehn grÃ¶Ãten Weinproduzenten der Welt zÃ¤hlt; Gewicht der Ãberweisungen der vor allem in EU-LÃ¤ndern tÃ¤tigen Arbeitsmigranten&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
6. Gesellschaft&lt;br /&gt;&#13;
Ãberblick Ã¼ber die unterschiedlichen Akteure in der Zivilgesellschaft Moldovas sowie Ã¼ber Medienlandschaft und Medienpolitik; Vergleich zwischen den Formen sozialen Lebens in der Transnistrischen Republik einerseits und dem Ã¼brigen Territorium der Republik Moldau einschlieÃlich Gagausiens&lt;br /&gt;&#13;
&lt;br /&gt;&#13;
7. Kultur und Wissenschaft &lt;br /&gt;&#13;
Ãberblick Ã¼ber den erstaunlichen kulturellen Reichtum der Republik Moldau; die brisante Sprachproblematik (RumÃ¤nisch oder Moldauisch als Staatssprache?); die Literaturen der ethnischen Gruppen; Musik, bildende KÃ¼nste, Architektur und Kochkunst&lt;br /&gt;&#13;
</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1200</link>
    </item>
    <item>
      <title>Comica â Donna Attrice â Innamorata</title>
      <description>FrÃ¼he Berufsschauspielerinnen und ihre Kunst&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Auf der Suche nach dem Reichtum und der Vielfalt von Theater, auf die sich die âLeipziger BeitrÃ¤ge zur Theatergeschichtsforschungâ begeben, erkundet die Studie von Katy Schlegel die frÃ¼hen Berufsschauspielerinnen der so genannten Commedia dellâArte. &lt;br /&gt;&#13;
Im Zentrum stehen jene professionellen Schauspielerinnen, die im 16. und 17. Jahrhundert zuerst die italienischen und bald auch die europÃ¤ischen SchauplÃ¤tze eroberten. FÃ¼r die Zeitgenossen war es eine unerhÃ¶rte Neuerung, dass leibhaftige Frauen Frauenfiguren spielten. Die Quellen lassen sie im Widerstreit der Lobpreisung als âgÃ¶ttliche Frauâ und der Verdammung als âhÃ¶llische Furieâ erscheinen. &lt;br /&gt;&#13;
Katy Schlegel revidiert das im deutschsprachigen Raum gelÃ¤ufige Bild dieser Schauspielerinnen als Wegbereiterinnen der bÃ¼rgerlichen Â»naturwahrenÂ« Schauspielkunst.&lt;br /&gt;&#13;
Aus kulturhistorischer Sicht erweisen sie sich als Akteurinnen, die hÃ¶chst artifiziell mit dem zeitgenÃ¶ssischen Menschen- und Frauenbild, mit Rollen und mit Subjektverfassungen spielten. Auch diese Comiche, obgleich ohne Gesichtsmaske, spielten ebenso wie die Comici, ihre mÃ¤nnlichen Kollegen, auf der Grundlage der GesamtkÃ¶rpermaske. Dies ermÃ¶glichte ihnen Verwandlungen, VervielfÃ¤ltigungen und GrenzÃ¼berschreitungen, in denen sie Grundfragen der menschlichen Existenz kommunizierten.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1197</link>
    </item>
    <item>
      <title>800 Jahre St. Georg in Leipzig</title>
      <description>Vom Hospital des Chorherrenstifts St. Thomas zum medizinisch-sozialen Zentrum&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Das 800-jÃ¤hrige JubilÃ¤um des Hospitals zum Heiligen Georg in Leipzig (1212â2012) und das 100-jÃ¤hrige des modernen Klinikums St. Georg (1913â2013) sind Anlass fÃ¼r einen weit gefassten RÃ¼ckblick auf den groÃen Einfluss, den diese Einrichtung Ã¼ber die Jahrhunderte und besonders nach 1913 auf die medizinische und soziale Versorgung hilfsbedÃ¼rftiger BÃ¼rger der Stadt Leipzig und von KriegsgeschÃ¤digten gehabt hat.&lt;br /&gt;&#13;
Besonders wichtig war in frÃ¼heren Zeiten immer auch die FÃ¼rsorge fÃ¼r Waisen und sozial ausgegrenzte BÃ¼rger.&lt;br /&gt;&#13;
Seit 1913 gehÃ¶rt das Krankenhaus St. Georg zu den groÃen und unentbehrlichen VersorgungsstÃ¤tten fÃ¼r Leipziger Patienten in medizinischer und sozialer Betreuung. Die stÃ¼rmische Wandlung der Heilkunde im 20. Jahrhundert und die nachfolgende moderne Entwicklung des Klinikums finden in diesem Buch ihren Niederschlag.&lt;br /&gt;&#13;
Es handelt sich um ein Lesebuch mit sehr vielen persÃ¶nlichen Darstellungen und Erlebnisberichten, das neben dem RÃ¼ckblick die Aufmerksamkeit auf die mÃ¶glichen und zu erwartenden zukÃ¼nftigen Aufgaben der Unternehmensgruppe St. Georg lenkt.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1180</link>
    </item>
    <item>
      <title>Das Kursächsische Heer im Dreißigjährigen Krieg</title>
      <description>Der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 steht wie wenige andere Ereignisse in der europäischen Geschichte für ein in seinen Konsequenzen desaströses Ringen um Macht und Vorherrschaft zwischen den wichtigsten Mächten des Kontinents. Ganz wesentlich ereigneten sich die Kampfhandlungen des Dreißigjährigen Kriegs auf deutschem Boden. Nicht zuletzt wird an den Dreißigjährigen Krieg hierzulande besonders intensiv erinnert, weil die deutschen Heere außergewöhnlich nachhaltig in dieses Geschehen eingebunden waren. Zu diesen Streitkräften zählte auch das Kursächsische Heer, dessen Weg in diesen drei Jahrzehnten in diesem Buch detailreich und umfassend nachgezeichnet wird.&lt;br /&gt;&#13;
Der Autor wählt dabei eine Perspektive, die weit über die Rekonstruktion des Schlachtgeschehens und die militärischen Aspekte des blutigen Ringens hinausgeht. Der Chronologie folgend und die jeweilige Position des Heeres exakt fixierend, wendet sich Roland Sennewald einer Fülle von Geschichtspunkten zu, die der Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte des Dreißigjährigen Krieges zuzurechnen sind. Ihn interessieren Struktur und Ausstattung der Truppe ebenso wie die Organisation des militärischen Lebens, militärische Bekleidungsstücke werden ebenso exakt beschrieben wie Fahnen und Standarten, Techniken des Kampfes finden ebenso sein Interesse wie die Innovationen der Bewaffnung. Aber auch Fragen des Alltags, die logistischen Probleme der Unterhaltung einer solchen Armee oder die Beziehungen zwischen Heer und Bevölkerung finden seine Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;&#13;
Entlang der zeitlichen Abfolge entsteht so ein mit fast minutiöser Genauigkeit gezeichnetes Bild vom Kampf Kursächsischer Truppen in diesem verheerenden Krieg. Die Quellengrundlage ist dabei außergewöhnlich breit gefächert. Sie reicht von überlieferten schriftlichen Dokumenten und Zeitzeugenaussagen bis zu Gemälden und anderen Formen künstlerischer Auseinandersetzung mit dem Geschehen.&lt;br /&gt;&#13;
Der reich illustrierte Band erhebt daher auch den Anspruch, eine kaum überschaubare Zahl von Mosaiksteinen zu diesem Krieg in Mitteldeutschland erstmals so umfassend zu ordnen und in einer chronologischen Abfolge dem Leser zu unterbreiten. Ein reiches Panorama zu einem erregenden Abschnitt europäischer Geschichte erwartet seine Leser.</description>
      <link>http://univerlag-leipzig.de/article.html;article_id,1151</link>
    </item>
  </channel>
</rss>

