Seit 1668 bestimmten Leipziger Universitätsprofessoren für Chemie und seit 1843 jene für Mineralogie ganz maßgeblich die Entwicklung ihrer Fächer. Der vorgelegte Band bietet hierzu einen kurz gefaßten präzisen Überblick, ergänzt durch ihre Porträts, Angaben zu den Berufungsgebieten und ihren Wirkzeiten. Abbildungen von Laboratorien illustrieren die Übersicht zusätzlich. Angesichts von ausschlaggebenden Zäsuren in den disziplinären Entwicklungen kann diese reiche Historie in drei große Zeiträume gegliedert werden: 1668 bis 1945, 1945 bis 1992 sowie die Zeit seit 1992.
Darüber hinaus ist den in den Medizinischen Fakultäten im Bereich der Lebenswissenschaften angesiedelten Chemie-Professuren ein umfangreiches eigenes Kapitel gewidmet.
Schließlich wird Heinrich Hirzel, ein bislang kaum gewürdigter Leipziger Universitätsprofessor für Pharmazeutische Chemie, der interdisziplinäre akademische Lehre und erfolgreiches Unternehmertum vorbildlich zu verbinden verstand, hier näher vorgestellt.
Ein Anhang präsentiert die Namensliste jener fast 300 Persönlichkeiten, die Eingang in das Buch gefunden haben.
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Seit 1668 bestimmten Leipziger Universitätsprofessoren für Chemie und seit 1843 jene für Mineralogie ganz maßgeblich die Entwicklung ihrer Fächer. Der vorgelegte Band bietet hierzu einen kurz
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