Vergessenes Erbe widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des Leipziger Instituts für Kunstgeschichte in der DDR (1946–1989).
Hervorgegangen aus einem Forschungspraxisseminar mit Masterstudierenden, rekonstruiert der Band anhand bislang unerschlossener Archivquellen Karrieren, Debatten, institutionelle Entwicklungen und Alltägliches. Zwischen politischem Anspruch und wissenschaftlicher Eigenständigkeit entstand eine Forschung, die heutige Diskurse teilweise vorwegnahm. Während der »Teil I« der Institutsgeschichte im engeren Sinne gewidmet ist, nimmt der »Teil II« DDR-typische Themen auf, die anhand der Leipziger Kunstgeschichte differenziert behandelt werden.
Der Band hält dazu an, das wissenschaftliche Erbe der DDR neu zu bewerten und die Lücke zwischen den Anfängen des berühmten Leipziger Instituts – des zweitältesten in Deutschland – und der Gegenwart zu schließen.
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Vergessenes Erbe widmet sich erstmals umfassend der Geschichte des Leipziger Instituts für Kunstgeschichte in der DDR (1946–1989).
Hervorgegangen aus einem Forschungspraxisseminar mit
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