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Beata Hock

Beata Hock

Beata Hock hat in Vergleichenden Geschlechterstudien an der Central European University Budapest promoviert; zur Zeit ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig. Ihr aktuelles Projekt “Kunst - Künstler - Politik: Ikonen in wechselnden Beziehungen” knüpft an die Arbeit des GWZO-Forschungsclusters “Transnationalisierung und kulturelle Identitäten” an. In dem breiteren Rahmen der Kunst- und Kulturgeschichte umfassen Beata Hocks Arbeitsschwerpunkte die kulturellen Dimensionen des Kalten Krieges, Geschlechtergeschichte und feministische Theorie. Sie ist Verfasserin zahlreicher wissenschaftlicher Artikel sowie der Monografie "Gendered Creative Options and Social Voices: Politics, Cinema, and the Visual Arts in State-Socialist and Post-Socialist Hungary" (Stuttgart, 2013).

Adresse: http://www.uni-leipzig.de/gwzo/index.php?option=com_content&view=article&id=856&Itemid=1124

Veröffentlichungen von Beata Hock

Doing culture under state-socialism: Actors, events, and interconnections
Beata Hock (Hg.) Doing culture under state-socialism: Actors, events, and interconnections 132 Seiten, Broschur, 12,00 € ISBN 978-3-86583-934-3
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